Mein Blog hat kein Titel

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Meine Karte – bei Google Maps

Abgelegt unter: Computer — Geschrieben am 24. Juli 2007 um 00:57 Uhr

Bei Google Maps kann man seit einiger Zeit seine eigenen Karten speichern. Mit einem Google Konto kann man dann auf der Karte eigene Punkte speichern, mit Bildern versehen und Informationen zum dem markierten Orten hinterlegen. Man kann die erstellten Karten auch als KML Datei für Google Earth exportieren oder die Karten für andere Personen zur Ansicht freigeben.

Ich habe das ganze mal getestet und auf der Deutschland Karte die Fußballstadien und Eishallen eigetragen, wo ich schon gewesen bin. Ist noch nicht ganz vollständig, aber ein großer Teil ist schon fertig. Die Fußballstadien sind bis auf das neue Stadion in Wolfsburg komplett. Aber das ist auch noch nicht auf der Karte zu sehen. :-) Eishallen muss ich noch einige nachtragen. Hier der Link zu meiner Karte

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frazr.de – der Miniblog

Abgelegt unter: Computer — Geschrieben am 14. Juli 2007 um 19:34 Uhr

Frazr ist der Miniblog, auf dem Du sehen kannst,was Deine Freunde machen und wo sie sind!

Mit diesem Spruch wird man auf www.frazr.de empfangen.

Frazr ist ein Miniblog auf dem man kurz und knapp über sein Leben berichten kann. Für eine Nachricht (ein s.g. Fraze) hat man aber nur 150 Zeichen zur Verfügung. Diese kann man entweder auf der Webseite direkt eingeben, per ICQ oder per SMS schicken. So können Freunde schnell und einfach informiert werden, was man gerade macht und wo man sich befindet.

Über den Sinn und Unsinn dieses Dienstes lässt sich streiten, aber ich finde es eine gute Idee und man kann ja auch selber entscheiden, wieviel man von sich Preis gibt; außerdem kann man Einstellen, dass nur Freunde die Nachrichten lesen dürfen.

Handyticket – Das Display als Fahrkarte

Abgelegt unter: Computer — Geschrieben am 5. Juni 2007 um 15:47 Uhr

Seit Sonntag Abend bin ich wieder in Furtwangen. Da ich mich ziemlich spontan für eine Zugverbindung entschieden hatte, habe ich mal einen neuen Weg getestet um mir eine Fahrkarte zu kaufen: Das Handy-Ticket der Bahn. Weil meine Eltern keinen funktionierenden Drucker haben und in Wulften am Bahnhof nur ein Fahrkarten-Automat für den Nahverkehr steht, wollte ich mal was neues probieren.

Also kurz im Internet geschaut, was dafür nötig ist: Den Account auf www.bahn.de hatte ich schon und alle Daten zur Bahncard und Kontoverbindungen sind auch hinterlegt. Deswegen musste ich nur den Handy-Ticket Kauf freischalten und eine PIN vergeben. Ins Internet habe ich mich mit meinem MDA Vario Smartphone über den ISDN T-Online Zugang per Bluetooth Access Point eingewählt (siehe auch: Bloggen per Handy). Dann habe ich mir über mobile.bahn.de eine Test-MMS schicken lassen, da die Fahrkarte eine MMS ist. Das klappte alles sofort und somit konnte ich eine Zugverbindung suchen. Einloggen, bestätigen und schon hatte ich mein Ticket gekauft. Kurz darauf kam eine MMS an und nachdem ich diese runtergeladen hatte war es auch schon geschafft. Fast so einfach wie im TV-Spot. Im Zug nur dem Schaffner die MMS auf dem Handy zeigen, der scannt den Barcode und zieht die Bahncard durch sein Lesegerät. Fertig! Häufige Fragen zum Handy-Ticket auf bahn.de.

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Hier zwei Fotos von meinem Handy mit der MMS. Einmal der Barcode und der zweite Teil der MMS mit weiteren Infos zum gekauften Ticket.

Mister Wong – Social Bookmarking

Abgelegt unter: Computer — Geschrieben am 1. Mai 2007 um 17:30 Uhr

Seit einigen Wochen bin ich beim Social Bookmarking Dienst Mister Wong registriert. Ich habe dort noch nicht so viele Lesezeichen hinterlegt, aber die Liste wächst nach und nach an. Und meine Mister Wong Tagcloud habe ich eben in die Sidebar meines Blogs eingebaut.

Kurze Beschreibung für diejenigen die Mister Wong nicht kennen:
Bei diesem Dienst kann man seine Internet Lesezeichen online speichern und man teilt diese mit anderen Usern. Das schreibt Mister Wong selber:

Beim Social Bookmarking werden Links als gut bewertet, die von vielen Usern als Favoriten gespeichert werden. Und das macht das Ganze so sympathisch: niemand gibt vor was gut ist, sondern die Gemeinschaft entscheidet. Menschen bewerten Informationen und Inhalte intelligenter als Maschinen. Social Bookmarking wird damit zur Alternative zu klassischen Suchmaschinen.

Weitere Informationen zum Thema bei Wikipedia: MisterWong & Social Bookmarking

Daten Backup synchronisieren

Abgelegt unter: Computer — Geschrieben am 26. März 2007 um 22:11 Uhr

Ich habe mir in den Semesterferien eine gebrauchte, externe Festplatte zugelegt, zum einen um mehr Speicherplatz zu haben und zum anderen auf dieser auch meine Daten zu sichern. Vorher habe ich in unregelmäßig großen Abständen meine Daten auf DVD-RWs gebrannt.

Gestern habe ich im Internet mal nach Backup Software gegoogelt und mein dritter Programm-Treffer war genau das richtige. Das kostenlose Tool “Synctoy” von Microsoft. Damit kann ich nun bestimmte Verzeichnisse von der Notebook Festplatte automatisch mit der externen Festplatte synchronisieren. Wenn ich Daten hinzufüge, ändere oder lösche, kann ich diese mit einem Klick auch auf die externe spiegeln.

Das schreibt die PC Welt zu dem Tool:

Das Utility erleichtert das Synchronisieren, Kopieren und Verschieben von Dateien zwischen jeweils zwei festgelegten Verzeichnissen. Sie definieren zwei Ordner und entscheiden, wie das Tool vorgehen soll, wenn sich deren Inhalt unterscheidet. Sie haben zum Beispiel die Wahl, beide Ordner auf den gleichen Stand zu bringen oder nur neue und geänderte Dateien des einen Ordners in den anderen Ordner zu kopieren. Dateien, die im einen Verzeichnis nicht mehr vorhanden sind, löscht das Tool auf Wunsch aus dem anderen.

Kleine Anleitung von PC Welt: Synctoy: Neues Powertoy mit praktischen Funktionen

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